Die Hochfrequenzbehandlung bei Akne, Falten, Haarausfall und Hautprobleme

Wirkungen der Hochfrequenzbehandlung

  1. Zur Desinfektion nach einer Ausreinigung 
  2. Aktiviert den Stoffwechsel
  3. Steigert die Durchblutung 
  4. Beruhigt die Haut 
  5. Wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze 
  6. Entschlackt und entgiftet 
  7. Gegen Schmerzen und Entzündungen 
  8. Wirkstoff-Verstärker

Die Hochfrequenz-Behandlung ist eine Methode, mit der Schönheitsprobleme und von A bis Z höchst erfolgreich behandelt werden können. Die besondere Kraft der Hochfrequenztherapie liegt in ihrer Oxy-Power, einem sehr effektiven und breiten Wirkungsspektrum. 

Akne, Falten, Haarausfall, Hautprobleme, Infektionen, Migräne, Blutdruckbeschwerden, Narben, Rheuma, Schlafstörungen, Schmerzen, Übergewicht, Wunden, Cellulite und viele weitere Indikationen von A bis Z sind nur eine kleine Auswahl aus der großen Behandlungsbandbreite der Hochfrequenzbehandlung. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich die Hochfrequenztherapie bis heute nicht wesentlich verändert. Eine nahezu perfekte Methode kann man schließlich auch kaum verbessern.

Die Behandlung mit dem Hochfrequenzstab

Die Behandlung wird mir einer bestimmten Glaselektrode durchgeführt. Sie besitzen am Ende eine Kontaktstelle aus Metall, die man passgenau in ein Handstück stecken kann. Sie sind mit Gas gefüllt und leuchten bei der Behandlung auf. Je nach Anwendungszweck sind diese Elektroden unterschiedlich geformt, um eine ideale Behandlung von verschiedenen Körperarealen zu ermöglichen. Je kleiner die Elektrodenspitze ist, desto intensiver ist dort die Hochfrequenzstrom-Entladung zur Hochfrequenz-Behandlung.

Heilsame Mini-Blitze: Wie funktioniert die Behandlung?

An der Spitze der Elektroden, in direkter Nähe zur Haut, entsteht dann durch feinste Funkenentladungen bzw. Mini-Blitze heilsames Plasma durch die Energieaufladung von Sauerstoff aus der Luft.


Dabei ändert sich der Zustand des Sauerstoffs über eine chemische Reaktion zu Ozon-Sauerstoff, der aber kurze Zeit später wieder zu normalem Sauerstoff zerfällt. Dadurch wird kurzfristig höchst aktiver Singulett-Sauerstoff freigesetzt, der letztlich die Plasmawirkung ausmacht.


Kaltes Plasma wirkt Wunder

Dieses sogenannte kalte Plasma reagiert zum Beispiel an der Bakterienzellmembran und führt so binnen weniger Sekunden zum Tod von Bakterien. Darüber hinaus killt kaltes Plasma nicht nur krank machende Bakterien, sondern auch Viren und Pilze – und das sehr zuverlässig und ohne Nebenwirkungen wie zum Beispiel bei chemischen Medikamenten. Im Gegensatz zu Antibiotika sind gefährliche Resistenzen ausgeschlossen. Zusätzlich wirkt Plasma desinfizierend und reichert das behandelte (Haut-)Gewebe mit wertvollem Sauerstoff an. Das wiederum steigert den Zellstoffwechsel und fördert die Durchblutung.


Schöne Haut durch Longitudinalwellen

Schon jetzt ist erkennbar, welch großes Wirkungsspektrum und wie viele Anwendungsgebiete diese wundervolle Plasmabehandlung hat. Aber die Plasmawirkung ist noch nicht alles bei dieser Therapieform. Schon Tesla hat einst entdeckt, dass die besondere Wirkung seiner Hochfrequenztherapie neben der Ozonwirkung – heute als Plasmawirkung bezeichnet – auch durch sogenannte Longitudinalwellen zustande kommt. Diese Wellen durchfluten von der Behandlungsfläche ausgehend den menschlichen Körper. 

Hochfrequenztherapie: Störungen werden korrigiert

Wenn diese Longitudinalwellen schließlich auf ein erkranktes Organ treffen, so wird eine spezifische Heilreaktion dadurch ausgelöst. Kranke Organe haben nämlich eine gestörte elektrische Ladungsverteilung, die durch diese Longitudinalwellen wieder in Ordnung gebracht wird. Eine sanfte Wärmeentwicklung, die durch eine beschleunigte Molekülbewegung im Gewebe entsteht, unterstützt den Heilprozess zusätzlich. Diese heilungsfördernde Erwärmung kennt man in der Medizin auch als sogenannte Diathermie.

Plasmamedizin: Aufladung durch Energieströme

Durch eine Hochfrequenz-Bestrahlung im direkten Elektroden-Hautkontakt wird man positiv aufgeladen, während eine Bestrahlung in geringem Abstand zur Haut den Körper negativ auflädt.


Die positive Aufladung bewirkt eine Ansäuerung und damit Anregung des Sympathikus. Eine negative Aufladung bewirkt eine Alkalisierung und damit eine Anregung des Parasympathikus. 


Stimulierend oder beruhigend

Der Sympathikus wirkt, vereinfacht gesagt, stimulierend auf Stoffwechselprozesse, während der Parasympathikus beruhigend wirkt. Diese Wirkungen beeinflussen die Haut, die Muskeln, das Blut und den Blutdruck, die Blutgefäße und die Ausscheidung von Abfall- und Giftstoffen. Aber auch die Leistungsfähigkeit von Herz und Lunge sowie das Zentralnervensystem werden durch eine Hochfrequenz-Bestrahlung  positiv beeinflusst. Je nach Behandlungsart wirkt sich die Behandlung stimulierend oder beruhigend aus. Auf diese Weise ist die Hochfrequenz-Therapie bei vielen Beschwerden universell einsetzbar.


Die Hochfrequenz-Behandlung

Ein Hochfrequenz-Stab ist so vielseitig in seiner Anwendung, dass man fast alle Gesundheitsbeschwerden und Schönheitsprobleme von A bis Z damit erfolgreich behandeln kann. Verschiedene Behandlungsarten sind für zahlreiche Anwendungszwecke bei allen möglichen Beschwerden durchführbar. Von der direkten über die indirekte bis hin zur Aufladungsbehandlung sind mit jeder Behandlungsart unterschiedliche Heilwirkungen möglich. 

Eine Behandlung mit dem Hochfrequenz-Stab ist absolut einfach und im höchsten Maße wirksam. Sobald das Gerät eingeschaltet wird, startet auch schon eine wundersame Behandlung. Mithilfe des Tesla-Generators im Handstück werden die mit Gas gefüllten Glaselektroden unter Strom gesetzt und zum Leuchten gebracht.    


Beispiel: Die direkte Kontaktbehandlung

Die direkte Kontaktbehandlung ist die beliebteste Anwendungs-Methode des Hochfrequenz-Stabes. Bei dieser Behandlungsart wird die verwendete Glaselektrode in direktem Hautkontakt gebracht.

In streichender oder kreisender Bewegung wird die Elektrode langsam und sanft über die Behandlungsfläche geführt. Diese Behandlungsform bezeichnet man auch als Hochfrequenz-Massage. Dies ist die am häufigsten angewendete Behandlungsform, die sich vor allem bei Hautproblemen wie Akne, zur Schönheitspflege, bei Haarausfall und bei Schmerzen sowie rheumatischen Beschwerden besonders gut eignet.

Die Haut wird zuvor gut eingecremt, damit die Glaselektroden besser über die Haut gleiten. Wirkstoffe aus der Creme können so besonders effektiv in die Haut penetrieren und ihre Wirkung optimal entfalten. Durch die direkte Hochfrequenz-Behandlung wird man positiv aufgeladen, das behandelte Gewebe wird angesäuert und der Sympathikus angeregt. Das wirkt allgemein stimulierend auf die Stoffwechselprozesse im Gewebe. Für diese Behandlungsart wählt man am besten eine milde bis mittlere Stromstärke.

Geeignete Produkte zur Hochfrequenz-Behandlung

Am besten verwendet man bei der Hochfrequenz-Behandlung natürliche Produkte wie Cremes, Salben und Gele mit guten Inhaltsstoffen: Präparate aus der Naturkosmetik oder medizinische Produkte mit pflanzlichen Wirkstoffen.

Weil die Wirkstoffe durch die Hochfrequenz-Behandlung besonders tief in die Haut eingeschleust werden, sollte man unbedingt Chemo-Wirkstoffe wie Diclofenac oder Ibuprofen        meiden, da die Nebenwirkungen solcher Substanzen extrem verstärkt werden können. Zur Schmerzbehandlung mit dem Hochfrequenz-Stab eignen sich Salben und Cremes mit Pflanzenextrakten aus Beinwell oder Teufelskralle. Je natürlicher die Zusammensetzung der Produkte, desto erfolgreicher wird die Hochfrequenz-Behandlung.

Weitere Behandlungs-Methoden:

  • Die indirekte Funkenbehandlung
  • Die Aufladungs-Behandlung
  • Die indirekte Behandlung durch eine zweite Person
  • Die Fulguration

Eine ausführliche Beschreibung der Hochfrequenz-Therapie und eine Anleitung zur Behandlung von Beschwerden aller Art finden Sie in dem Buch „DIE OXY WUNDER MEDIZIN “ von Vanessa Halen.