Schöne Haut durch Fruchtsäure

  • Behandlung pro Sitzung 55,00€
  • Peeling mit Tiefenausreinigung  120,00€ 
  • Peeling mit Tiefenausreinigung und Ultraschall 145,00€
  • Hochfrequenzstab 30 €


Fühlen Sie sich nicht wohl in Ihrer Haut? Würden Sie manchmal am liebsten Ihre alte Haut wie eine Schlange abstreifen können? Die heutigen kosmetischen Möglichkeiten zur Verbesserung des Hautbildes sind vielfältig. Besonders beliebt ist die kosmetische Peelingtherapie mit Glykolsäure. Sie hat sich wegen ihrer sehr guten Ergebnisse bei hervorragender Verträglichkeit besonders bewährt. 

 

 

  • Die Haut wird straff und prall.
  • Für ein ebenmäßiges Hautbild.
  • Der Teint wird rosig. 
  • Deutlich weniger Pickel und Mitesser.
  • Feinere Poren. 
  • Mehr Feuchtigkeit.
  • Pigmentflecken werden aufgehellt. 

Die Fruchtsäurepeeling Behandlung

1. Verminderung übermäßiger Haftung von Hornzellen auf der Haut und in den Poren durch Hemmung der verantwortlichen Enzyme. Das Hautbild wird gleichmäßiger und feiner. Es entstehen weniger Mitesser und Pickel.

2. Anregung der natürlichen Hauterneuerung und Steigerung des Hautstoffwechsels. Sonnen bedingte Zellschäden nehmen ab und die Hautzellen bilden vermehrt Wasser-bindende Hyaluronsäure sowie elastische und Kollagene Fasern. Die Haut wird geschmeidiger und widerstandsfähiger gegen äußere Reize. Sie erhält ihre Spannkraft zurück. 

Eine oberflächlich wirkende hoch konzentrierte Fruchtsäure Alpha-Hydroxysäure, (AHA) wird unter Aufsicht für einige Minuten auf die Haut aufgetragen. Die übermäßige Verhornung der Haut normalisiert sich und die natürliche Erneuerung der Haut sowie der gesamte Hautstoffwechsel werden stimuliert. Dies ist nicht nur für ästhetische, sondern auch für medizinisch-dermatologische Hautprobleme interessant. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, empfiehlt sich  Peeling als Kur 6- 10 Mal in wöchentlichen Abständen durchzuführen. Nach der Kur hat man die  Möglichkeit alle 4 bis 8 Wochen  eine Sitzung zu wiederholen, um das verbesserte Hautbild zu erhalten. 

Ein Peeling wird eingesetzt bei

  • Müde wirkender und glanzloser Haut
  • kleinen Narben / Aknenarben
  • Pickel und Mitesser (Akne vulgaris und Komedonenakne)
  • Hyperpigmentierungen (braune Flecken) im Alter, nach Entzündungen oder unter dem Einfluss von Medikamenten oder Östrogenen (Schwangerschaft, Pille, etc...)
  • reifer, altersbedingter glanzloser Haut / erste Fältchen
  • starken Verhornungen,
  • sonnengeschädigter Haut / Lichtschwielen
  • grobporiger fettiger und unreiner Haut

Q & A

Führt ein Fruchtsäurepeeling zu einer Erstverschlimmerung?

Ja und nein. Es kommt drauf an was für ein Ergebnis gewünscht ist. Für ein leichtes Fresh Up der Haut kann eine Fruchtsäurepeeling- Behandlung sehr soft durchgeführt werden. Wird eine Fruchtsäurebehandlung eine Woche vor einer Hochzeit oder einem wichtigen Termin in leichter Dosis eingesetzt, so wird sich die Haut am dritten Tag nach der Sitzung maximal leicht schuppen und am 7. Tag perfekt strahlen. Wird aber eine deutliche Verbesserung der Hautstruktur angestrebt, kann man mit einer stärkeren Hautschuppung, rötlichen Flecken und leichten Krüstchen rechnen. Zeigt deine Haut eine Reaktion, so bedeutet es, dass in den Hautzellen etwas passiert. Ziel ist es über einen Reiz die Zellen anzuregen sich gesund und frisch nachzubilden. Je mehr Reaktion, desto besser ist später das Ergebnis. Aber übertrieben werden darf es auch nicht. Kommt es zu einem Overpeel, so können unschöne Narben entstehen. Die Kosmetikerin bestimmt die Intensität des Peelings immer nach Absprache mit dem Kunden. Hauptsache der Kunde fühlt sich wohl. Die Intensität der  Erstverschlimmerung sollte immer an dem Alltag und dem Lebensstil des Kunden angepasst werden. 

Ausfallzeit

Keine Sauna, keine Schwimmbadbesuche und kein Sport am Behandlungstag. Je nach Intensität des Peelings sollte die Haut auch noch 2 bis 3 Tage nach dem Peeling geschont werden. 


Behandlungszeitraum und Dauer der Fruchtsäurebehandlung

Mindestens 6 bis 10 Behandlungen im Abstand von einer Woche; Behandlungsdauer ca. 15 bis 30 Min.

Für wen ist ein Fruchtsäurepeeling geeignet?

Für die meisten unerwünschten Hautveränderungen ist ein Glykolsäurepeeling nach langjähriger Erfahrung die beste Behandlungsmethode und nicht mehr aus unserem Kosmetikstudio wegzudenken. Wir setzten es bei unreiner Haut, Lichtschäden, Überpigmentierungen und zur Hautverjüngung ein und erreichen tolle Ergebnisse.

Was passiert auf der Haut während eines Fruchtsäurepeelings?

Nach einer ausführlichen Hautdiagnose wird auf die gereinigte Haut eine natürliche aus dem Zuckerrohr gewonnene Glykolsäure aufgetragen. Dabei schält (peelt) die Kosmetikerin die oberste Hautschicht kontrolliert ab und rege sie dabei an sich wieder neu zu strukturieren. Auch auf tiefer liegende Hautschichten wird dabei einen Haut erneuernden Effekt ausgeübt. Die Glykolsäure gibt den Keratinozyten (Hornbildende Zellen) einen Impuls frisches Keratin (Hautzellen) zu produzieren. Außerdem werden Collagen, Elastin und Bindegewebszellen zur Neubildung stimuliert. Der durch das Peeling gesetzte Impuls in der Zelle verjüngt die Haut und lässt sie ebenmäßig und frisch erscheinen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein Fruchtsäurepeeling die Neubildung von Glykosaminoglykanen anregt, die gemeinsam mit Collagen die elastischen Fasern bilden.  Denn das  lässt die Haut insgesamt geglättet und jünger erscheinen. 

Macht Fruchtsäure die Haut dünner?

Nein, ganz im Gegenteil. Bei hormonellen Schwankungen, wie zum Beispiel in der Pubertät, nach Absetzen der Pille, bei Schilddrüsen Problemen, nach Schwangerschaften oder in den Wechseljahren kommt es zu Störungen in der Hautzellenproduktion. Hautzellen werden durcheinander, schubweise und unregelmäßig gebildet. Das führt zu verstopfe Poren, Pickel und die Haut altert schneller. Ein Glykolsäurepeeling bring die Hautzellenbildung wieder in einen richtigen und harmonischen Rhythmus, dadurch wird die Haut wieder ebenmäßiger, fester, praller und jünger. Aber auf keinen Fall wird sie dünner. 

Was ist vor und nach dem Fruchtsäurepeeling zu beachten?

Einem Monat vor und einen Monat nach einer Fruchtsäurebehandlung soll die Haut keiner UV Bestrahlung ausgesetzt sein. Die Haut darf nicht durch knibbeln oder ausdrücken der Pickel  beschädigt sein. Die zu behandelnden Hautareale müssen bestenfalls 2 Wochen vor der ersten Sitzung mit einer speziellen Creme vorbereitet werden. 

Sind noch Fragen offen oder möchten Sie einen Termin? Wir beantworten sie Ihnen gerne oder senden Ihnen Terminvorschläge. Füllen Sie einfach das Formular aus und wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

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Indikationen (Anwendungsgebiete)

  • Akne – Acne vulgaris (“gewöhnliche Akne“), Akne comedonica (leichteste Form der Akne vulgaris; sie zeichnet sich vor allem durch das Auftreten von Komedonen/Mitessern auf), Akne excoriée (Hier liegt keine Erkrankung der Haut vor, sondern die Hautveränderung beruht auf neurotischem Kratzen und Drücken)
  • Aktinisch (licht) geschädigte Haut – z. B. feine Fältchen
  • Aktinische Keratose (Präkanzerose; lichtverursachte Verhornung, die in Hautkrebs übergehen kann.)
  • Chloasma (Melasma) – Hyperpigmentierung, die im Gesicht auftritt
  • Dyschromie (Pigmentationsstörungen der Haut durch einen Überschuss oder eine Verminderung von Melanin in der Epidermis/Oberhaut)
  • Grobporige Haut
  • Ichthyosen (Fischschuppenkrankheit)
  • Narben – vor allem oberflächliche Aknenarben
  • Hyperkeratosen (Störung mit verstärkter Verhornung der Hautoberfläche) Keratosis Folikularis Arme Beine Gesicht
  • “Skin-Rejuvination” – Hautverjüngung
  • Seborrhoische Keratose (Alterswarzen)
  • Xerodermie (trockene Haut)

Kontraindikationen (Gegenanzeigen)

  • Aktive Herpes-simplex-Infektion
  • Allergien – gegenüber Peeling-Inhaltsstoffen
  • Bakterielle oder virale Infektionen der Haut
  • Behandlung mit Retinoiden sowohl extern als auch systemisch – Bis 12 Monate nach einer systemischen Therapie darf kein Peeling durchgeführt werden, bei externer Behandlung ist das Präparat eine Woche vorher abzusetzen.
  • Einnahme von oralen Kontrazeptiva (Pille) oder Hormontherapie – erhöhtes Risiko für Pigmentierungsstörungen
  • Frische Narben und Wunden
  • Neigung zu Keloiden (hypertrophe Narbenbildung)
  • Neoplasien (Neubildungen) und Tumoren (Hautkrebs) der Haut
  • Krankhaft entzündliche Hautzustände – z. B. entzündete Aknepusteln
  • Kollagenosen (Bindegewebserkrankungen)
  • Photosensibilität (Lichtempfindlichkeit der Haut)
  • Radiatio/Strahlentherapie – im Bereich der zu behandelnden Haut innerhalb der letzten sechs Monate
  • Regelmäßige Einnahme von Steroiden
  • Schwangerschaft
  • Sehr dunkler Hauttyp
  • Teleangiektasien (Erweiterung kleiner oberflächlicher Hautgefäße)
  • Vorherig durchgeführte(s)
    • Dermabrasion (mechanisches Peeling; Abschleifung der Haut)
    • Laserbehandlung der Haut (Laser-Skin-Resurfing; physikalisches Peeling)
    • tiefes Peeling
  • Wundheilungsstörungen